verein(t) gegen Rechtsextremismus
Foul von Rechtsaußen
Sport und Politik - verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde 


Rechtsextremistische Erscheinungsformen zeigen sich, ebenso wie in anderen gesellschaftlichen Bereichen, auch im Sport. Organisationen und Personen, die dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen sind, versuchen, den organisierten Sport zu unterwandern und Sportveranstaltungen für die Verbreitung von menschenverachtenden Ideologien zu missbrauchen. Dabei sind die Sportvereine für Rechtsextremisten von besonderem Interesse, da dort fast die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen aktiv ist.

"Rechts" und Diskriminierung hat bei uns im TSV Steinhaldenfeld keine Chance. Und so soll es auch bleiben!

Der organisierte Sport versucht diesen Entwicklungen durch vielfältige Maßnahmen entgegenzuwirken. Die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus und die Stärkung demokratischer Kultur ist aber eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und erfordert einen engen Schulterschluss zwischen Sport und Politik. 

Das Handlungskonzept „Sport und Politik – verein(t) für Toleranz, Respekt und Menschenwürde“ wurde der Öffentlichkeit am 18. Januar 2011 in Berlin im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Kampagne vorgestellt. Als Podiumsteilnehmer haben für die Kampagnenträger der damalige Bundesinnenminister Dr. de Maizière, Ministerin Dr. Schröder, Dr. Zwanziger, Dr. Bach und die Thüringer Ministerin Taubert (für die SMK) teilgenommen. Sie alle haben in kurzen Statements die Bedeutung dieser gemeinsamen Kampagne und des damit verfolgten Ziels, effektiver und vernetzter gegen rechtsextremistische Einflussnahme im Sport vorzugehen, unterstrichen.

Bei dieser Veranstaltung wurden auch erstmals die Spots der Kampagne gezeigt, in denen sich Spitzensportlerinnen und Spitzensportler gegen Rechtsextremismus positionieren und für Toleranz, Respekt und Menschenwürde werben.
 
 

Wir, als TSV Steinhaldenfeld sind es unseren Mitgliedern schuldig, uneingeschränkt und konsequent gegen jegliche rechtsextremistische Erscheinungsformen vorzugehen und uns gegen Rechtsextremismus zu positionieren.

Wir wollen, insbesondere in der Jugendarbeit, alle Möglichkeiten nutzen, um ein tolerantes, von gegenseitigem Respekt geprägtes Vereinsklima zu schaffen und damit Rechtsextremismus und anderen Formen von Diskriminierung vorzubeugen.

Helfen Sie mit! Unterstützen Sie uns in diesem Thema. Sollten SIE bei uns im Verein Rechtsextremismus und anderen Formen von Diskriminierung bemerken, informieren Sie umgehend unseren Vorstand! Wir danken für ihren Einsatz.

Weiterführender Link zum Thema

Eine Aktion des Bundesministeriums des Innern,  Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, DOSB, DSJ, bpb und DFB. In Baden-Württemberg durch Unterstützung des Landessportverband (LSV), Württembergischen Landessportbund (WLSB) und den beiden Badischen Sportbünden (Freiburg und Nord).
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